HIN UND WEG



Installation im Fahrstuhl des Kunsthauses Dresden im Rahmen der COMTECart'99
  Die gewohnte vertikale Bewegungsrichtung einer Rolltreppe (auf und ab) wird durch eine horizomtale Bewegung (hin und weg) ersetzt und in einer räumlichen Situation präsentiert, die den Kontext einer Rolltreppe aufgreift und gleichzeitig in Frage stellt.

Alltägliche Bewegungsabläufe und -richtungen, von denen die Menschen im städtischen Raum bestimmt werden, werden hier miteinander in Verbindung gebracht und durcheinander- geworfen.

Der Videofilm dient als Grundlage für verschiedene Varianten der Installation. So ist z.B. eine Projektion des Films in einem Fahrstuhl möglich. Dabei wird die horizontale Bewegungs- richtung des Bildes mit der vertikalen des Fahrstuhls synchronisiert (auf = hin, ab = weg)...'

Klausmoeller / Tina Tonagel 1999

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